Wolfgang Michael Harlacher

Wolfgang Michael Harlacher, Jahrgang 1952, Vater einer Tochter und Stiefvater eine Patchworkfamilie mit zwei Töchtern, ist Diplom-Psychologe und Geschäftsführer des Hoffman Instituts Schweiz.

Er war nach dem Abschluss seines Psychologiestudiums an der Universität Freiburg im Breisgau und nach dem Erwerb von zusätzlichen praktischen Erfahrungen in Gesprächs- und Verhaltenstherapie acht Jahre als Journalist für Grenzgebiete der Psychologie tätig. Während dieser Zeit arbeitete er berufsbegleitend zwei Jahre als Assistent und Übersetzer in den bioenergetisch-schamanistischen Seminaren der amerikanischen Psychotherapeutin Dr. Rickie Moore.

Innerhalb der journalistischen Arbeit begegnete er wichtigen Lehrern wie Alexander Lowen, Moshee Feldenkrais, Stan Grof, Kenneth Ring, Carl Simonton, Rupert Sheldrake, Terrence McKenna, Claudio Naranjo, Fritjof Capra, Marilyn Ferguson, Arnold Graf Keyserling und anderen, sowie dem peruanischen Schamanen Don Eduardo Calderon Palomino, mit dem er in unregelmässigen Abständen vier Jahre Erfahrungen sammeln durfte. In diesem Zusammenhang unternahm er auch zwei Studienaufenthalte in Südamerika. Das Schreiben gab er zugunsten der Ausbildung als Begleiter im Hoffman Prozess auf, die er zum Teil noch bei Bob Hoffman persönlich machte. Kenntnisse in systemischer Psychotherapie erwarb er sich vor allem in Systemgruppen mit dem deutschen Psychotherapeuten und Schüler von Bert Hellinger, Dr. Norbert Jose Mayer, und seiner Frau Nora Hencke-Mayer sowie in teilnehmender Beobachtung in verschiedenen öffentlichen Seminaren Bert Hellingers.

Heute leitet er zusammen mit seiner Frau Ilham Trojan das Hoffman Institut Schweiz sowie die Hoffman Prozesse, Integrations-Wochenenden und das Familienstellen innerhalb des Schweizer Instituts. Ausserdem verfügt er über die Ausbildungsberechtigung im Hoffman Quadrinity Prozess. 

Was kann der Mann?

Er verfügt über psychologisches Wissen und therapeutische Erfahrung – er weiss, was Seele macht. Und was Mann oder Frau damit machen kann. Nichts Menschliches ist ihm fremd, da er in seiner eigenen Entwicklung teils mit Mut und teils mit Übermut immer wieder die Grenzen des Männlichmöglichen ausgelotet hat.

Im Experimentieren mit der eigenen Seele geht es ihm um spirituelles Lernen. Unkonventionell und mit Herz versteht er es, die Seele anderer Menschen zu berühren. Er fordert das Beste in jedem Menschen heraus und geleitet seine Schützlinge über selbst gesetzte Grenzen in neues seelisches Terrain. Er versteht es besonders gut, schwierigen seelischen Prozessen beim Einzelnen und in der Gruppe kreativ und lösungsorientiert zu begegnen. Dabei verfügt er über eine Sprach- und Ausdrucksfähigkeit, die die Pforten der Seele öffnet. Als guter Patriarch ist er gütig und grossherzig und drückt doch kein Auge zu. Er macht seine Arbeit aus und mit Leidenschaft und ist ein guter Katalysator für initiatische Bewegungen der Seele. 

Ilham Hanae Trojahn

Ilham Hanae Trojahn, Jahrgang 1974, Mutter von zwei Töchtern.

Sie wurde schon als Kleinkind von ihrem Grossvater zur Nachfolgerin in der schamanischen Heilungsarbeit der Familie El Mejdoubi als sogenannte "Shrifa" (weise Frau mit innerem Sehen und Wissen, die heilt) für ihren – aus dem Atlasgebirge kommenden – Stamm auserkoren.

Mit Hilfe von Studienaufenthalten in ihrer marokkanischen Heimat hat sie später von Europa aus mit Schülern ihres Grossvaters und unter Anleitung ihrer ebenfalls eingeweihten Mutter Rabia El Mejdoubi ihre Kenntnisse in dieser Form von Seelenarbeit vertieft. Nach der Tradition wurde sie auch als Kräuterfachfrau und für diverse Rituale ausgebildet. Mit 12 Jahren kam sie von Marokko nach Deutschland, wo sie die Schule mit dem Abitur abschloss und dann Ausbildungen zur Einzelhandelskauffrau und Lederfachfrau durchlief und schliesslich Geschäftsführerin einer Benetton Filiale wurde. Ausserdem war sie als Fotomodell für Abend– und Brautmode tätig. Darüber hinaus machte sie eine Weiterbildung in Vertriebs– und Verlagsmarketing, wonach sie verschiedene Verlage selbständig in einem von ihr gegründeten Callcenter betreute.

2005 begann sie ihre Ausbildung beim Hoffman Institut Schweiz, wo sie in der Folge im Familienstellen, im Hoffman Quadrinity Prozess und in den zum Prozess gehörenden Integrationswochenenden sowie seit 2010 auch als Supervisorin für das Team des Schweizer Hoffman Prozesses tätig wurde. Heute leitet sie mit ihrem Mann Wolfgang Michael Harlacher zusammen das Hoffman Institut Schweiz und sämtliche Seminare.

Was kann die Frau?

"Ilham", arabisch, bedeutet Inspiration und "Hanae" Frieden. Genau diese Qualitäten vermittelt ihre Gegenwart mit und ohne Worte den Menschen, mit denen sie arbeitet - sowohl in der Einzelarbeit, die sie als sogenannte "Seelenreisen" in der Weiterentwicklung dessen anbietet, was sie in ihrer Tradition gelernt hat, als auch in den Gruppen, die sie beim Hoffman Institut Schweiz begleitet.

Heilsam erleben die Menschen die Begegnung mit Ilham Hanae, fühlen sich davon in den Tiefen ihrer Seelen berührt und zur Liebe gerufen. Arabisch ist ihre Muttersprache und Deutsch ihre Vatersprache, sie selbst eine Wanderin zwischen den Kulturen und zwischen den Welten – zwischen der inneren Welt und der äusseren, zwischen oben und unten, zwischen Gott und den Menschen.

Sie verfügt über Fähigkeiten des inneren Sehens, die weit über die Möglichkeiten psychologischer Wahrnehmungen hinausgehen. Mit Hilfe dieser Fähigkeiten schaut sie tief und intuitiv in die menschliche Seele und erfährt auf unmittelbare Art, was Seele braucht, um Frieden und Liebe zu finden. Sie erreicht ihre Schützlinge dort, wo sie heil und unversehrt sind, an dem seelischen Ort, den der Hoffman Prozess das spirituelle Selbst nennt. Sie fordert die Menschen liebevoll dort heraus, wo sie ihrem Heilsein und ihrer Fähigkeit zu lieben sich selbst im Wege stehen, und fördert sie ebenso liebevoll im Wachstum ihres Wesenskerns, wo die Liebe wohnt. Wer die Gelegenheit bekommt, mit ihr zu arbeiten, fühlt sich beschenkt – von Inspiration, Frieden und Liebe.

Barbara Schlochow

Barbara Schlochow ist Hebamme, dipl. Biosynthese-Therapeutin, dipl. Farbtherapeutin AZF. Jahrgang 1966. 

Seit 1993 Ausbildung und therapeutische Tätigkeit am Institut für Angewandte Kurzzeittherapie, heute Hoffman Institut Schweiz, mehr als siebzehn Jahre Begleiterin im Hoffman Quadrinity Prozess, Weiterbildung im Familienstellen und in pränataler Einzelarbeit bei Dr. Norbert Mayer, Nora Hencke-Mayer und Wolfgang Michael Harlacher, Reiki-Meisterin in der Tradition nach Dr. Mikao Usui.

Seit 1999 beschäftigt sie sich in eigener Praxis in Einzel- und Gruppenarbeit mit dem Phänomen der verschwundenen Zwillinge im Mutterleib und der Aufarbeitung von Erlebnissen von der Zeugung bis zur Geburt. Ausbildung und Diplom am Internationalen Institut für Biosynthese (Schweiz) unter der Leitung von Dr. David Boadella und am Ausbildungszentrum für Farbtherapie bei Eva Wyss in Luzern. Heute arbeitet sie in eigener Praxis in Buchs/SG und betreut dort und in eigenen Seminaren u.a. diejenigen Menschen, welche die vom Hoffman Institut Schweiz empfohlene Arbeit im pränatalen Bereich machen wollen.

Was kann die Frau?

Sie versteht es glänzend, Theorie in die Praxis des wirklichen Lebens umzusetzen. Wer mit ihr arbeitet, weiss, warum was geschieht und wie es ins Leben gebracht werden kann. Sie ist unbestechlich und auf sanfte Weise in ihrer gut geerdeten Weiblichkeit unerbittlich. Dabei ist sie in der Arbeit in den Seinsbereichen, wo der Mensch noch kaum Körper hat, mit ihrem Herzen verbunden und kommuniziert liebevoll mit dem Herzen des anderen. Das befähigt sie in besonderer Weise, Menschen einfühlsam über Schwellen zu begleiten. Sie führt ihre Schützlinge mit mütterlicher Fürsorge und spiritueller Klarheit. Sie versäumt in ihrer Arbeit mit den feinsinnigen Erfahrungsbereichen von der Zeugung bis zur Geburt nie, das Erlebte auf tiefgründige Weise mit dem Leben der ihr Anvertrauten in Verbindung zu bringen und in Beziehung zu setzen. Seelisches Chaos verwandelt sich unter ihren Händen in handlich verpackte Portionen lebenspraktischen Wissens und Handelns, bereit zur Integration im Alltag.