Integrationswochenende

In deinem Quadrinity Prozess hast du auf zwei Ebenen eine Fülle von Erfahrungen gemacht: Du hast den Reichtum deiner Gefühle erlebt und wesentliche Erkenntnisse gehabt. Kannst du diesen Reichtum im Alltag leben und weitergeben? Sorgt deine dunkle Seite immer wieder dafür, dass du dich in den Fussangeln deiner Begrenzungen verfängst? Und wie tut sie das? Gelingt es dir, die wesentlichen Einsichten aus dem Prozess zum Wohle des Ganzen in fruchtbare Entscheidungen umzusetzen, die zu klarem Handeln führen? Vernebelt deine dunkle Seite deine Klarheit für fruchtbare Entscheidungen mit fadenscheinigen Argumenten? Hat deine dunkle Seite gerade jetzt ein einleuchtendes Argument gegen eine Teilnahme an einem Integrationswochenende?

Mit der tiefgreifenden Arbeit, die du im HQP auf der emotionalen, der intellektuellen und der spirituellen Ebene geleistet hast, hast du eine riesigen Schritt auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Entwicklung deiner selbst gemacht. Auf diesem Weg gibt es – Schritt für Schritt – immer einen nächsten Schritt, den deine Seele und das Leben von dir will. Im Integrationswochenende findest du heraus, welches dein nächster Schritt in ein noch besseres Leben ist und wie du ihn machen kannst.

Mit deiner Entscheidung zur Hingabe an dein Selbst, die du auf der Seite 32 in deinem gelben Arbeitsbuch schriftlich niedergelegt hast, hast du dir ein Programm für die Entwicklung zu dem wunderbaren Menschen gemacht, als der du gemeint bist. Dieses Programm beinhaltet Absichten und Aufträge, die dich bis zum Ende deines Lebens begleiten können. Im Integrationswochenende erforschst du mit leidenschaftlichem Interesse, welche Teile dieses Programms umgesetzt sind und welche nicht ? und warum nicht. Du kommst vielleicht noch einmal ganz neu den Tricks deiner dunklen Seite auf die Schliche, mit denen sie dich davon abhält, immer mehr die liebe-vollen Qualitäten deines spirituellen Selbstes zu leben.

Hast du das MeisterInnenStück mit deinen Eltern, den – die Prozesswoche vollendenden – Schritt, gemacht und wie? Die genaue Antwort auf diese Frage ist unter anderem Gegenstand des Wochenendes und beinhaltet möglicherweise die Aufdeckung eines hartnäckigen Themas, mit dem du nicht weiterkommst. Wenn du einen Partner oder eine Partnerin oder andere Menschen in deiner Umgebung hast, von denen du dir sehnlichst wünschst, sie möchten doch den Prozess machen und sie machen ihn nicht, bist du der Mensch, der das verhindert! Überrascht? Lass uns schauen, wie du das machst und wie du dein Verhalten umgehend zum Wohle aller Beteiligten verändern kannst.

Veränderung ist möglich: Das ist einer der grundlegenden und immer wiederkehrenden Erfahrungen in der Prozesswoche. Wieviel Veränderung erlaubst du in deinem Leben? Welches Wagnis steht als nächstes an? Welche Ängste und Ausreden verhindern es?

Von Samstag 10.00 Uhr bis Sonntag 18.00 Uhr nehmen wir uns Zeit: Im Dialog in der grossen Gruppe, mit Hilfe von kleinen problembezogenen Aufstellungen und in der Musterarbeit in der Kleingruppe mindestens ein wesentliches Thema zu ergründen, um das es jetzt gerade in deinem Leben geht. Du führst eine kraftvolle und konstruktive Auseinandersetzung mit deiner dunklen Seite. Wir präsentieren ein neues Werkzeug, das dir bei der Integration dieses Themas auf deinem weiteren Weg helfen wird. Wir planen mit dir gemeinsam wenigstens einen praktischen Schritt, den du im Alltag zurück unmittelbar umsetzen kannst. Wir verbinden dich in einer Lichtreise wieder mit den tragenden inneren Elemente deiner Prozesserfahrung.

Wir freuen uns auf dich! Herzlich willkommen!

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